Bei uns bekommt ihr alles ums „real racing“. Egal ob Bikes, Tuning, Lehrgänge, Teambetreuung, Renndienst, Ersatzteilservice oder Sponsoring!
wir bieten euch alles was ihr braucht, um bei den Wettbewerben ganz vorne mit dabei zu sein!
Für die gute Zusammenarbeit in der Saison 2011 bedankte sich das Team bei den Sponsoren mit vier Meistertiteln, zwei 3. Plätzen, einem 4. und einem 5. Meisterschaftsplatz im Motocross-NDS-Cup 2011, einem 6. Platz in der Deutschen Enduro Mannschaftsmeisterschaft E2 und einem 4. Platz im Deutschen Enduro Mannschaftspokal 2011, zwei Meistertiteln, einem dritten Meisterschaftplatz und zwei 4. Meisterschaftsplätzen in der Offroadscramble-Serie 2011 und einem Gesamtsieg aller Klassen an beiden Tagen des grossen Enduro-Events "Vor den Toren Hannovers"
Weiter wurden natürlich viele hervorragende Einzelergebnisse, wie z.B. bei diversen EnduRODEO-Events und beim Norddeutschen ADAC Motocross Cup > und beim ADAC Trial Nordcup eingefahren.
Auch für die Saison 2013 haben wir uns wieder einiges vorgenommen ...
Solltest auch Du Dich dem Team anschließen wollen, melde Dich einfach bei uns unter +49(0) 5052 / 912 798 oder kontakt@kiedrowski-racing.de
Wir sind für Euch bei diversen Veranstaltungen zum NDS-Motocross-Cup und bei allen Läufen zur Offroadscramble Meisterschaft, den EnduRODEO-Events und den Läufen zum Norddeutschen ADAC Motocross Cup mit unserem Service-Fahrzeug vor Ort und bieten Euch neben MICHELIN Reifenrenndienst und FOX-Bekleidung auch Verschleißteile und Zubehör, auf die Ihr nicht nur im Notfall zurückgreifen könnt...
Es besteht die Möglichkeit, sich Ersatzteile und Zubehör direkt zur Strecke mitbringen zu lassen, somit spart Ihr Versandkosten!
Teamfahrer bekommen kostenlosen Service und Betreuung während der Veranstaltung, um sich gänzlich auf den Wettbewerb konzentrieren zu können. Somit ist für alle Teamfahrer stets kompetente Betreuung vor Ort, diesen Service gibt’s halt nur bei uns…
Über 100 Motocross und Endurofahrer aller Hubraumklassen pflügen fleißig Erde um – Service-LKWs für die Motorräder, Catering für die Fahrer – Kein Rennen, sondern ein Teamtraining vom TEAM ROCKSTAR KIEDROWSKI RACING.
Klar geht es anschließend auch noch „Indoor“ zum gemeinsamen Feiern, aber das Wichtigste war doch wieder mal das gemeinsame Fahren.
Das kommt davon, wenn man einen Teamchef wie Sven Kiedrowski hat, der selbst jede Möglichkeit zum Fahren sucht – einfach nur, weil es ihm soviel Spaß macht.
Das ist vielleicht auch das Erfolgsgeheimnis des Teams, das gemeinsame Fahren, Trainieren, an Wettbewerben teilnehmen, ein gemeisames Sommercamp, dass Fun Weekend in Wesendorf , Wintertraining in Kalifornien oder Spanien usw. Und dem ehemaligen Junioren-Nationalteam-/WM-/DM-Fahrer Sven Kiedrowski kann man nur höchste Kompetenz bescheinigen, wenn es um die Fragen der Fahr- und Motorradtechnik geht.
Im Laufe der vergangenen Jahre schloss man sich mit Thomas und Bernd Rabmund zusammen. Mit soviel Power war man damit in der Lage unter dem gemeinsamen Namen „Team Rockstar Kiedrowski Racing“ an allen Strecken einen Rennservice zu stellen.
Egal ob man Kunde in Hetendorf oder Saalfeld ist, der Service vor Ort ist
für alle Teamfahrer gleich. Und mit diesem gestiegenen Engagement
wuchs ebenfalls noch die Anzahl der Teamfahrer.
Dazu kommt, dass man als offizieller
- Honda-Motocross-Vertragshändler
- Suzuki-Motocross-Vertragshändler
- HM-Honda Stützpunkt
- BETA Stützpunkt
- GasGas Stützpunkt
und zusätzlicher Yamaha-Spezialist ein breites Angebot
an verfügbaren Motorrädern hat – und letztlich läuft die Zusammenarbeit mit
anderen Händlern so gut, dass auch jederzeit ein Motorrad einer anderen
Marke besorgt werden kann.
Doch wie schon Eingangs erwähnt:
Nicht die Technik steht unbedingt im Mittelpunkt, sondern das Fahren – und dass kann genauso bei einem der zahlreichen Fahrerlehrgänge wie auch einer geführten Endurotour sein.
Neben allen sportlichen Erfolgen steht vor allem der Spaß am Fahren im Vordergrund.
Somit finden auch immer wieder Anfänger und Fortgeschrittene, denen Sven Kiedrowski auch die meisten seiner Lehrgänge widmet, immer häufiger den Weg nach Hetendorf.
Egal ob Lizenzfahrer oder blutiger Einsteiger, bei KIEDROWSKI RACING
wird sich um jeden gleichermaßen gekümmert.
In Zusammenarbeit mit dem ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt e.V haben wir wieder die Möglichkeit, unsere Fahrer im Deutschen Enduro Pokal + DM in die ADAC-Mannschaften einzubringen, wo sie von dann auch entsprechend gefördert werden - sprecht uns an!
Ebenso werden wir alle Kiedrowski Racing Fahrer im Rahmen der Offroadscramble-Meisterschaft mit unserem Service vor Ort und Sonderpreisen für Ersatzteile und Bekleidung unterstützen.
Nur 500 Meter entfernt liegt die offizielle, 1700 Meter lange, Motocross-Strecke des MSC Munster e.V.
Hier ist das Trainig für jedermann möglich, eine Kinderstrecke ist vorhanden. Erwachsene bezahlen 15 Euro, Kinder mit Bikes bis 85 ccm bezahlen nur 7,50 Euro. Der Streckenzustand kann jederzeit unter Tel.. 05052-912 798 abgefragt werden.
!!! Wichtig !!! Die Strecke darf nur mit leiser Auspuffanlage befahren werden!
Die Trainigszeiten sind Mittwoch von 15.00 - 18.30 Uhr und Samstag von 14.30 - 18.30 Uhr.
Hier noch die TOP5-Results der letzten MX-Events: Beim Saisonauftakt des Norddeutschen ADAC Motocross Cups in Tensfeld hatten unsere Teamfahrer gleich einen starken Einstand. Mathias Linke ...
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Auch die ersten beiden Offroadscramble-Meisterschaftsläufe sind bereits gelaufen - in Idstedt bei Schleswig an der dänischen Grenze fand der erste Lauf statt. Durch Probleme mit der ...
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Beim Motocross-Saisonauftakt in Syke waren wieder einige Kiedrowski Racing Teamfahrer am Start - hier die Top10-Platzierungen: In der 65er Klasse hatten wir mit Jan Cremers (2), Caspar ...
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Beim Saisonauftakt der Deutschen Jugend Motocross Meisterschaft 85cc in Moorgrund belegte unser Teamfahrer Jascha Berg den sensationellen 4. Platz. Glückwunsch Jascha!!! Ebenfalls am Start ...
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Am 13.04.2013 ist es wieder soweit und ihr könnt in Dolle beim Offroadscramble an den Start gehen!!! Die EnduRODEOcrew wird sich auch dieses Jahr wieder richtig für euch ins Zeug legen, ...
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Hier noch ein Bild vom Team-Saisonstarttraining im Februar in Hetendorf... wollten wir euch nicht vorenthalten
War ein super Tag mit vielen tollen Leuten - wir freuen uns auf die Saison ...
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1. Bei der Einstellung der Bedienelemente darauf achten, dass die Enden von Kupplungs- und Bremshebel etwa einen Finger breit nach Innen stehen, um ein Abbrechen zu verhindern. Dabei sollten die Amaturen nur so fest geschraubt werden, dass sie sich nicht von selbst, sondern nur bei einem Sturz verdrehen können um nicht abzubrechen.
2. Und nun die Höhe der Hebel: mein persönliches Lieblingsthema!!! „Ich fahre viel im Stehen, da ist das bequemer“ bekomme ich oft zu hören, wenn ich meine Lehrgangsteilnehmer auf ihre Hebeleien anspreche. Früher fuhr man die Hebel oftmals auch sehr weit unten, aber damals gab es auch noch ganz andere Lenkerhöhen und –formen ( die Dinger sahen mehr aus wie Hirschgeweihe !!!). Wenn ich viel im Stehen durch den Wald fahre mag das ja vielleicht auch gerade noch gehen, aber spätestens im Sandanlieger in Tensfeld oder in der Spurrille am Hang in Malente werdet ihr ( bei entsprechender Schräglage natürlich ) einsehen, dass es doch besser gewesen wäre, die Hebel ein wenig höher zu montieren!
3. Der Lenker selbst sollte mit den Enden etwa parallel zum Boden verlaufen ggf. etwas weiter nach vorn gedreht werden. Das rechte Ende sollte mit Silikon verschlossen werden, dann kann bei einem defekten linken Griff kein Sand den Gasgriff blockieren.
Ich selbst fahre zur Zeit den Renthal Twin-Wall Lenker Modell 996.
4. Beim Gasgriff ist darauf zu achten, dass er mit der Hülse noch ein paar Millimeter zum Lenkerende hin Luft hat, um ein Verklemmen auszuschliessen. Alu-Gasgriffhülsen sind empfehlenswert und halten ewig.
5. Griffgummis unbedingt aufkleben und einen Tag später mit Draht sichern, speziell bei nassen Veranstaltungen!
6. Speziell für grössere Fahrer gibt es bei KIEDROWSKI RACING CNC-gefräste Lenkeradapter, diese haben mehrere Vorteile, wie: Montagemöglichkeit von Magura oder Pro-Taper Lenkern ( von 22mm auf 28,6mm ) ohne Veränderungen an der Originalaufnahme, Lenkererhöhung für entspannteres Fahren und auch das Versetzen nach vorn, wie bei vielen Modellen sinnvoll. Nur das Höherlegen ( wie viele andere Händler das anbieten ) bringt wenig, da der Lenker damit auch immer näher zum Körper geführt wird, weil die Gabel ja schräg steht.
7. Für ein schnelleres Tanken empfehle ich den Einsatz von Heizölkannen zum Tanken.
8. Reifen: Lasst eure Motoren wie sie sind und macht euch lieber die Mühe, vor dem Rennen auch den richtigen Reifen zu montieren! Das macht auf 2 Stunden jedenfalls mehr Sinn als ein paar PS Mehrleistung – ist ohne Zweifel das effektivste Tuning!!!
Die komplette Saison komme ich vorn mit 3 verschiedenen Reifen aus, hinten benötige ich sogar nur 2 Profiltypen:
Vorn fahre ich bei Schlamm und tiefem Sand den M101, bei lockerem bis griffigen Boden den M203 und bei härteren Böden den M403.
Hinten fahre ich im Tiefsand den M102, bei allem was locker, nass oder halbwegs griffig ist den M204 ( ein Traum!!! ) und bei allem anderen den M404 / M402A. Alle samt von BRIDGESTONE !!!
Bei Endurorennen fahre ich ausschliesslich mit Moosgummi. Optional habe ich extra dicke Schläuche bei BRIDGESTONE organisiert, mit denen man mehr Sicherheit hat als mit den normal - verstärkten Schläuchen anderer Hersteller.
9. Bremsen: Werden immer unterschätzt! Wenn man mal genau darauf achtet, kümmert sich im Grunde niemand besonders darum. „Is ja noch genug drauf“ denken sich da wohl viele. Das ist dann auch der Grund dafür, dass einige z.B. in Reisersberg bei hochsommerlichen Temperaturen fast ungebremst mit quietschenden Bremsen und ausgeglühten Scheiben zu Tal schiessen, während andere die gleiche Kurve später, aber mit viel mehr Verzögerung anbremsen können.
Also: Sinter bei Nässe und Schlamm verwenden - am besten sogar mit hinterem Bremsscheibenschutz!
Semi-Beläge oder Organische bei Hitze und Trockenheit – ohne Bremsscheibenschutz!
Wer bei der Veranstaltung mal die Klötze wechseln muss freut sich auf jeden Fall, wenn er zuvor eventuell vorhandene Splinte mit Draht gesichert hat und diese nicht im Untergrund verschwinden
10. Handschalen kann ich nur in offener Ausführung empfehlen, da die Geschlossenen aussen in den Lenker geschraubt werden und deshalb der Gasgriff immer offen ist. Wenn da zu Beginn eines Enduro-Laufes Dreck rein kommt, muss man noch knappe 6 Stunden mit klemmendem Gasgriff fahren – viel Spass!!!
11. Bei Wettbewerben fahre ich immer mit getapten Händen, super engen Handschuhen und Donuts ( aus dem BMX-Sport ). So geschützt habe ich keine Probleme mit Blasen an den Händen.
12. Benutzt unbedingt einen Trinkrucksack! Wichtig ist auch, ihn vor dem Rennen schon mal auszuprobieren. Befüllen solltet ihr ihn mit einem Getränk, das ihr sonst auch trinkt und das euch schmeckt ( aber nicht, dass ihr da jetzt Bier reinschüttet ). Wer sonst keineIso-Drinks trinkt, sollte ihn auch nicht in seinen Trinkbeutel füllen, denn sonst trinkt man garantiert zu wenig, dann sollte man doch lieber genügend mit weniger Mineralien trinken. Ich selber nehme ein Gemisch aus Wasser und Rockstar Energy Drink (wenn nötig + Magnesiumtabletten). Wenn es heiss ist, wechsle ich den Trinksack sogar beim Tanken, da er sonst nicht über die komplette Distanz halten würde.
RIDE ON
Sven Kiedrowski
Team ROCKSTAR KIEDROWSKI RACING